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Frieden und Gewaltfreiheit

Fethullah Gülen schließt staatliche Gewalt für Religionszwecke klar aus und lehnt sie ab. Er betont, dass Religion mit den universellen Werten und Menschenrechten vereinbar gelebt werden muss. So hat er beispielsweise als erster muslimischer Gelehrter öffentlich die Anschläge des 11. September 2001 verurteilt: „Die verabscheuungswürdigen Anschläge sind als eine Sabotage am Weltfrieden zu betrachten. […] Terror kann nicht islamisch motiviert sein. […] Ein Terrorist kann kein Muslim sein, und ein Muslim (kann) kein Terrorist (sein).“
Im Zuge seiner Bemühungen um Frieden und Toleranz bekam Gülen 2013 den Manhae-Friedenspreis verliehen. Damit wurden seine Bemühungen im Bereich Bildung, interreligiöser Dialog und seine Ermutigung zur pluralistisch-demokratischen Gesellschaftsordnung ausgezeichnet. In der Vergangenheit zählten auch Nelson Mandela und der Dalai Lama zu den Empfängern des Preises, der zu Ehren des buddhistischen Reformers Manhae verliehen wird.
Beide Auszeichnungen veranschaulichen Fethullah Gülens Einsatz für Toleranz und Frieden. An dieses Engagement knüpfen das Hizmet-Netzwerk und die mit ihm verbundene Stiftung für Dialog und Bildung an. Die Gestaltung eines friedlichen Miteinanders ist eines unserer Hauptanliegen.